Uncool – Twitter als Broadcaster

04/07/2010 at 20:31

Bitte nicht so. Diese Aktion hat mich so gestört, dass ich sie hier erwähnen muss, obwohl sie nicht cool ist. Ganz im Gegenteil. Leider hat Derek Farris (oder seine Agentur) das mit dem Twitter nicht verstanden. Wo ist hier der Mehrwert für den Empfänger? Nur ein Song wird erwähnt, mit dem Argument 500 Song-Previews heißt, dass alle anderen den bestimmt auch super finden. Der Leser muss auf den Link klicken, um herauszufinden, ob ihn der Inhalt überhaupt interessiert. Bleibt das Flehen des Absenders, er wolle durch den Leser bitte berühmt werden.


Hmmm, vielleicht doch eine gute Strategie, denn immerhin schreibe ich gerade über ihn. Aufmerksamkeit hat die Kampagne also erregt…

So habe ich also seine Website besucht. Über Design kann man ja streiten… über Musik auch. Von den 10.000 Klicks, die er angibt, haben (als ich da war) gerade mal 10 Leute seine Songs auch bewertet. Acht fanden die Songs gut, zwei miserabel. Was bringen 10.000 Hits, wenn die Zuhörer nicht mal gewillt sind, eine einfache Frage zu beantworten? Es tut mir leid. Das hätte man besser machen können.

So, genug geschimpft.

Ach so, zu guter letzt, das Resultat:

Ja, ganze 151 Follower hat der Gute damit bislang zum Folgen seiner Tweets überredet.

Advertisements

Entry filed under: Coole Sachen, Kommunikation, Social Media. Tags: , , .

Cliqset: Alle Online-Konten im Griff Rock the Biz – Praktische Tipps


Kalender

Juli 2010
M D M D F S S
« Jun   Aug »
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  

Most Recent Posts


%d Bloggern gefällt das: